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• Gesundheit:
Olivenöl ist seit langem für seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es aufgrund seines hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren cholesterinsenkend ist. Eine vermehrte Verwendung von Olivenöl in der Küche senkt das Arteriosklerose-Risiko und kann damit vor Herzinfarkten, Schlaganfällen und anderen Erkrankungen des Gefäßsystems schützen.

• In der Küche:
Werwenden Sie gesundes Olivenöl nicht nur als Salat-Dressing, sondern überall da, wo Öl in der Küche benötigt wird. Ganz besonders auch zum Braten. In Griechenland ist das Olivenöl ein Allround-Talent. Es wird damit gekocht, gebacken, gebraten, oder frittiert. Olivenöl kann durchaus auf Temperaturen bis 200°C und mehr erhitzt werden.

• Lagerung:
Olivenöl sollte am besten bei "Zimmertemperatur", sonnengeschützt und trocken gelagert werden. Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht notwendig. Wird es zu kühl gelagert, flockt es aus, was aber keinen Qualitätsverlust bedeutet. Es wird wieder „normal“, wenn Sie es auf Zimmertemperatur erwärmen. Am frischesten ist es, wenn es innerhalb von ca. 18 Monaten aufgebraucht wird. Achten Sie dabei auch auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Generell wird gutes Olivenöl nicht schlecht. Sind Sie sich nicht sicher, dann machen Sie einen Geschmacks- und Geruchstest. Schmeckt oder riecht das Öl ranzig, entsorgen Sie es.


Etwas Theorie:

Olivenöl wird hauptsächlich im Mittelmeerraum verwendet. Das flüssige Gold ist sowohl in Spanien, als auch in Italien und Frankreich und natürlich in Griechenland beheimatet.

Kaltgepresst bedeutet: dass bei der Pressung das Olivenöl nicht heißer als 30-35° erwärmt wird.

Es werden folgende Klassen unterschieden:

"Natives Olivenöl extra" - das hochwertigste und auch teuerste der Olivenöle. Es wird ausschließlich mechanisch auf schonende Weise durch kalte Pressung direkt aus Oliven gewonnen. Sein Säuregehalt liegt unter 1%.

"Natives Olivenöl" - ebenfalls direkt aus Oliven gewonnen und auf schonende Weise mechanisch extrahiert

"Olivenöl"(ohne Zusatzbezeichnung) - Gemisch aus nativem Olivenöl und raffiniertem (industriell behandeltem) Olivenöl.

"Oliventrester-Öl" - wird aus der Restmasse gewonnen, die bei der Herstellung von nativem Olivenöl entsteht.

Dabei gilt: Je niedriger der Säuregehalt, desto höher die Qualität.
Die Qualität eines Olivenöls entsteht aus dem Zusammenspiel folgender Faktoren:

      • Sorte der Oliven
      • Zustand der Oliven (wie Reife, Wasserversorgung beim Wuchs)
      • Reinheit von Fremdkörpern wie Blätter, Ästchen, Schädlinge
      • Anteil an minderwertigen Oliven (z.B. von Schädlingen befallene)
      • Zeit zwischen Ernte und Verarbeitung
      • Sauberkeit und Hygiene der Verarbeitungsanlagen


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